Work in Progress
Wenn ihr als Organisation vor der Aufgabe steht, eine Ordnerstruktur anzulegen, ist es gut ein wenig die technischen Hintergründe zu verstehen.
Im Alltag und vor allem beim Erstellen von Strukturen ist es sinnvoll, ein paar grundlegende Prinzipien im Kopf zu haben.
Die Berechtigung im übergeordneten Ordner kann nicht umgangen werden. Wenn eine Person keine Berechtigungen in einem übergeordneten Order hat, kann sie keine Berechtigungen in einem darunter liegenden Ordner haben.
Die Berechtigungen sollen sich von aussen nach innen verengen. "aussen lesen, innen arbeiten".
Wenn man einen übergeordneten Ordner hat, in dem man alles reinpackt und dann unten feststellt dass man nicht richtig berechtigen kann, muss man die Ordnerstruktur in die Breite ziehen.
Beispiel:
Ich habe einen Ordner zum Thema Buchhaltung, in den neben dem Vorstand auch z.B. die Rechnungsprüfer:innen reinschauen sollen.
Den Ordner Buchhaltung als Unterordner vom Vorstandsordner zu machen ist keine gute Idee, da die Rechnungsprüfer nur drauf zugreifen können, wenn sie auch mindestens lesend auf den Vorstandsordner zugreifen können.
Wenn die Inhalte des Vorstandsordner nur dem Vorstand zugänglich sein sollen, muss der Ordner Buchhaltung auf die gleiche Ebene wie Vorstandsordner und dort dann entsprechend berechtigt werden.
vs.